Zimmerpflanzen

In unserem Gartencenter und Online Shop bieten wir Ihnen eine große Auswahl an verschiedensten Zimmerpflanzen aus der ganzen Welt. Wenn Sie eine Zimmerpflanze suchen sind Sie bei uns genau richtig.


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Zimmerpflanzen als Luftverbesserer

Dass Zimmerpflanzen gemütlich wirken und einen Raum optisch aufwerten, ist die eine Seite. Doch indem sie Schadstoffe absorbieren, verbessern sie auch das Raumklima auf ungeahnt vielfältigste Weise.
Wer wenig Zeit hat, verzichtet oft auf Pflanzen, weil er denkt, dass zu wenig Pflege ohnehin den Grünlingen den Garaus macht. Doch es gibt robuste Arten, die auch mit wenig Pflege zufrieden sind. Wer seinen grünen Daumen noch nicht entdecken konnte oder selten zu Hause ist, sollte sich einfach entsprechend beraten lassen. Bogenhanf ist beispielsweise äußerst genügsam. Ebenso der Elefantenfuß, und alle Dickblattgewächse. Einige Kakteen und Kletterpflanzen sind auch anspruchslos. So findet sich für jeden der passende, natürliche Luftverbesserer.



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Video Tipp zum Thema: Grüne Zimmerpflanzen

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Informationen zum Thema Zimmerpflanzen

Grünlilie - Das Genie unter den Zimmerpflanzen:

Sie gehört zu den beliebtesten Zimmerpflanzen, die Grünlilie. Kein Wunder, denn die Pflanze ist relativ anspruchslos und ein sehr nützlicher Mitbewohner.Die Pflanze mit den mehrfarbigen Blättern ist unter den Zimmerpflanzen eine wahre Bereicherung und die Grünlilie lässt sich schnell und sehr einfach vermehren. Der pflanzliche Luftreiniger. Wie andere Pflanzen auch, kann die Grünlilie Schadstoffe aus der Raumluft filtern. Schadstoffe aus Bausubstanzen sind allseits bekannt, aber auch Möbel und andere Einrichtungsgegenstände können Stoffe absondern, die die Raumluft erheblich verschlechtern. Da bietet es sich an, das Schöne mit dem Nützlichen zu verbinden und mit mehreren Grünlilien im Zimmer für bessere Luft zu sorgen. Ein weiteres Plus der reinlichen Pflanze: die Grünlilie ist ein Staubfänger. An den länglichen Blättern bleibt der Staub haften und einmal die Woche abgeduscht, ist die Grünlilie nicht nur sauber wieder bereit für den Einsatz, sondern auch direkt mit frischem Wasser versorgt. Pflegeleichte Zimmerpflanze. Vom Frühling bis zum Spätsommer durchlebt die Grünlilie quasi ihre Pubertät. In dieser Zeit hat sie nämlich eine Wachstumsphase und sollte daher regelmäßig gegossen werden. Ansonsten hat die Grünlilie aber einen normalen Wasserverbrauch und durch die wasserspeichernden Wurzeln übersteht sie auch die ein oder andere Trockenphase. Besonders wohl fühlt sich die Pflanze an einem hellen Standort im Halbschatten. Direkte Sonne kann zu braunen Enden an den Blättern führen. Ein wahrer Vermehrungskünstler. Zimmerpflanzen zu vermehren ist nicht immer einfach. Bei der Grünlilie läuft das aber schon fast von alleine. Die Grünlilie bildet lange Triebe aus, die sogenannten Kindeln. An deren Enden wachsen schon kleine neue Grünlilien heran, die einfach vom Trieb abgetrennt und in Wasser gestellt werden können. Sobald sich an dem Ableger Wurzeln gebildet haben, kann dieser in Blumenerde umgetopft werden. So entstehen immer neue Grünlilien und die hängenden Triebe macht die Pflanze zu einer beliebten Ampelpflanze.

Die beliebtesten Zimmerpflanzen:

Zimmerpflanzen sorgen nicht nur für ein angenehmes Raumklima: Sie erfreuen uns auch mit ihrem Grün während der kalten Jahreszeit und verleihen unseren Räumen das ganze Jahr über Gemütlichkeit und Behaglichkeit.Sehr beliebte Zimmerpflanzen wie Alpenveilchen und Azaleen finden sich in fast jedem Haushalt. Doch es gibt auch Pflanzen, die für Familien mit Kindern besonders gut geeignet sind, oder auch jene Exoten, die einem Raum einen gewissen Hauch von Extravaganz verleihen. Kindergeeignete Pflanzen. Zu den pflegeleichten und robusten Vertretern unter den Zimmerpflanzen zählt die Grünlilie. Ob sonnig oder schattig – sie kann überall gedeihen und nimmt kleine Fehler in der Pflege nicht übel. Sie baut zudem diverse Schadstoffe ab und hält daher die Raumluft gesund.Ebenfalls eine gute „Anfänger-Pflanze“ ist die Dreimasterblume. Diese steht gern hell und warm, mag aber die direkte Sonne nicht so gern. Sie rankt sehr schön nach unten, was sie als Ampelpflanze prädestiniert.Damit die Kinder ihre Aufgabe ernst nehmen, muss die Pflanze aber vor allem eine Voraussetzung erfüllen: Sie muss ihnen gefallen. Exotische Zimmerpflanzen. Eher als Gartenpflanze bekannt ist der Hibiskus. Doch auch als Zimmerpflanze kann er kultiviert werden und wächst hier bei guter Pflege bis zu zwei Meter in die Höhe. Die herrlichen und großen Blüten sind in verschiedenen Farben erhältlich.Sehr beliebt ist das Zyperngras. Es liebt Staunässe, die sonst die meisten Pflanzen übel nehmen. Das liegt daran, dass es eigentlich eine Sumpfpflanze ist. Temperaturen über 10 Grad – und die Pflanze ist zufrieden. Nur wer eine Katze hat, sollte auf diese Zimmerpflanze verzichten, da die Stubentiger das Grün dieser Pflanze gern mit ihrem Fressnapf verwechseln. Ähnlich dekorativ ist die Bergpalme. Sie ist pflegeleicht und mag es hell und warm. Außerdem ist sie recht anspruchslos. Im Sommer hat sie allerdings viel Durst. Ebenfalls für drinnen wie draußen geeignet ist die Pantoffelblume. Sie ist beliebt, weil ihre kräftig farbigen Blüten sehr dekorativ sind. Sie mag reichlich Wasser, nimmt Staunässe aber sofort übel. Ideal für sie ist ein halbschattiger Standort.

Aloe Vera - Die Pflanze die schön macht:

Schmuckpflanze und Schönheitselixier, Naturmedizin und Nahrungsergänzung, das alles ist Aloe vera. Und ganz nebenbei bringt sie außerdem jetzt in den trüben Wintertagen frisches Grün auf die Fensterbank! Von weither aus den Wüsten des Orients ist sie in unsere Gärten und Häuser gekommen: die Aloe vera, auch Wüstenlilie genannt. Der volkstümliche Name ist Programm. Denn inmitten der harten Bedingungen ihres kargen Habitats schafft sie es, bunte Blüten und kräftige Blätter hervorzubringen. Damit ihr das gelingt, hat sie ein ganz besonderes Biogefüge von Wirkstoffen entwickelt. Genau das machen sich Naturheilkundige zunutze, um es für den Menschen zu verwerten. Und das schon seit mehreren tausend Jahren! Wellnesstrend mit Tradition. Bereits vom alten Ägypten an galt die Wüstenlilie als Wundermittel: Dort wurde sie als Pflanze der Unsterblichkeit verehrt – ja sogar Kleopatra soll auf ihre verjüngende Kraft vertraut haben –, im hellinistischen Reich behandelte Alexander der Große nicht nur seine verwundeten Krieger damit, sondern sogar sich selbst, und im antiken Rom wurde das stachelige Liliengewächs schließlich als Arznei- und Pflegeelixier bei Hautverletzungen aller Art verordnet, von Frostbeulen über Ausschlag bis zu Geschwüren. Heute gibt die moderne Forschung dem Volksglauben recht. Über hundert Vitalstoffe hat man bis dato in der Sukkulente nachgewiesen, die in ihrer Kombination einzigartig in Medizin und Kosmetik sind. Spezieller Substanzenmix. Da ist zunächst einmal ein hoher Anteil an Aminosäuren, die Stoffwechselstörungen entgegenwirken und damit gesundheitlichen und kosmetischen Problemen wie Haarausfall oder starker Faltenbildung. Dann gibt es eine breite Palette von Vitaminen, allen voran C und E, die Anti-Aging-Geheimwaffe gegen freie Radikale, außerdem Mineralstoffe und Spurenelemente, die den Wasserhaushalt ausgleichen und so Hauttrockenheit mildern. Unter den zahlreichen sekundären Pflanzenstoffen der Aloe vera ist Salicylsäure die bekannteste – und effektiv bei Schuppenflechte, Neurodermitis oder Ekzemen. Und schließlich unterstützen ihre Enzyme die Körperzellen bei der Abwehr von schädlichen Umwelteinflüssen und damit das Immunsystem. Der Star in ihrer komplexen biochemischen Zusammensetzung ist jedoch ein seltenes Polysaccharid namens Acemannan: Antiviral, antibakteriell und antimykotisch in einem, ist es eine natürliche Firewall gegen Viren, Pilze und Parasiten und hilft innerlich wie äußerlich, von Arthritis über Candida bis Gastritis. Frisch statt Fertigprodukt. Bei so viel Pflanzenpower ist es kein Wunder, dass die Blume aus dem Orient mittlerweile von Ernährungsexperten, Biochemikern und Pharmakologen hierzulande in allerlei Shakes und Säften, Pulvern und Kapseln, Cremes und Shampoos verarbeitet – und vermarktet – worden ist. Doch Vorsicht: Diese Produkte enthalten oft nur einen geringen oder qualitativ minderwertigen Anteil der Stammpflanze, der obendrein durch die Konservierung noch mehr Effektivität einbüßen kann. Daher lautet die Empfehlung der Weltgesundheitsorganisation: Am besten das Gel vom frisch geschnittenen Blatt verwenden! Wie gut, dass Sie dafür nicht bis nach Asien oder Afrika fahren müssen, sondern die Wüstenlilie bequem zu Hause ziehen – und ernten! – können. Anbau ohne Aufwand. Unter den insgesamt 300 Arten weltweit ist Aloe barbadensis miller für die Phytotherapie entscheidend. Ihre Kultivierung gelingt ganz leicht, lediglich was das Gießen betrifft, ist sie empfindlich. Staunässe verträgt sie nicht; hier heißt es also, mäßig wässern und für Drainage sorgen. Ansonsten ist die Überlebenskünstlerin hart im Nehmen. Ihr genügt nährstoffarme Erde, vielleicht etwas aufgepeppt mit Sand, Splitt und Perlit oder ein fertiges Sukkulenten-Kakteen-Substrat, sowie alle zwei bis vier Wochen ein wenig Universal- oder Kakteendünger. Als Standort bevorzugt sie zwar einen trockenen, warmen und hellen Platz, kommt jedoch ebenso gut mit Halbschatten zurecht – und das sowohl drinnen wie draußen. Denn Aloe vera kann alles: Im Winter Zimmerpflanze, zum Beispiel als minimalistische Blattdeko in modernen Räumen, ab Frühling im Topf auf Balkon und Terrasse oder im Beet, etwa in Steingärten. Egal wo, gönnen Sie ihr Platz, denn sie wächst sehr schnell und entwickelt viele Ableger – und im Sommer zauberhafte gelbe Blütenrispen, die bis zu 50 Zentimeter lang werden können. Grüne Hausapotheke. Die Blattrosette können Sie dagegen das ganze Jahr über als Pflanzschmuck genießen – plus als Schönheits- und Heilmittel: Einfach eines der fleischigen Blätter kappen und mit der Schnittstelle die Haut betupfen oder mit einem Messer das Gel des Blatts herausdrücken und auftragen. So eine SOS-Maßnahme hilft bei Insektenstichen, Herpes, Schnitt- und Schürfwunden, Sonnenbrand und anderen Verbrennungen. Sie können Aloe vera aber auch kurmäßig anwenden, bei Akne, trockener, empfindlicher oder unreiner Haut. Zum Beispiel mit einer Maske, die Sie einmal wöchentlich zehn Minuten einziehen lassen. Dazu ein Blatt von der Außenhaut befreien, durchpassieren, den Saft mit einem Teelöffel Quark und Honig verrühren, fertig! Oder das Gel pur auftragen, kurz antrocknen lassen und dann abspülen. Diese Treatments lindern Reizungen, hemmen Entzündungen, befeuchten und beruhigen, glätten und pflegen den Teint: Ihr eigenes Home-Spa – mit dem Beautyelixier aus dem Blumentopf!


Es gibt noch viele weitere interessante Dinge zum Thema Zimmerpflanze. Wenn Sie ein wenig Lust bekommen haben sich selber einen grünen Mitbewohner zu suchen wünschen wir Ihnen viel Spaß bei der Auswahl.


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